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Cargill schließt die Kommunikationslücke zur Frontline

Viele von uns haben schon von Cargill gehört. Noch mehr haben sicherlich schon etwas von Cargill gegessen. Der globale Lebensmittelkonzern ist dank der harten Arbeit von Tausenden von Mitarbeitenden in 70 Ländern tätig. Angesichts seiner ausgedehnten Präsenz benötigte das Unternehmen jedoch einen besseren Weg, um seine wichtigsten Mitarbeitenden an vorderster Front zu erreichen – und zwar schnell.

Sehen wir uns genauer an, wie Cargill mit der mobilen Kollaborationsplattform von Beekeeper seine Mitarbeitenden an vorderster Front besser vernetzen, einbinden und informieren konnte.

Eine Herausforderung der Kommunikation

Cargill hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt auf sichere, verantwortungsvolle und nachhaltige Weise zu ernähren. Zu diesem Zweck beschäftigt das Unternehmen weltweit über 155.000 Mitarbeitende, wobei Cargill Protein – North America mehr als 28.000 Menschen in den USA und Kanada beschäftigt.

Innerhalb der Belegschaft von Cargill Protein – North America werden mehr als 30 verschiedene Sprachen gesprochen. Mehr Vielfalt unter den Mitarbeitenden schafft zweifellos einen positiveren und offeneren Arbeitsplatz – aber ohne die richtigen Tools entstehen auch schwer überwindbare Sprachbarrieren.

Das Cargill-Team sah sich auch mehreren betrieblichen Herausforderungen gegenüber, wie zum Beispiel:

  • Kostspielige und zeitaufwändige papierbasierte Prozesse
  • Inkonsistente Kanäle für wechselseitige Kommunikation
  • Isolierte Arbeit in den verschiedenen Werken

Das Team von Cargill Protein erkannte, dass diese Kommunikationslücken betriebliche Ineffizienzen verursachten, und beschloss, eine Änderung vornehmen.

Verbunden statt abgeschnitten

Anfang 2020 startete Cargill eine Partnerschaft mit Beekeeper, um ein mobiles Kollaborationstool zu implementieren, das die Kommunikationslücke im gewerblichen Bereich schließen würde. Im Februar war das Team bereit, die App an einem ersten Standort zu testen. Dann kam die weltweite Pandemie, und die Fähigkeit, alle Mitarbeitenden schnell zu erreichen, wurde mit einem Schlag essentiell für den Betrieb.

Bis Dezember 2020 hatte das Cargill-Team die Beekeeper-Plattform an über 40 Standorten von Cargill Protein – Nordamerika implementiert. Und in weniger als einem Jahr haben sie eine Aktivierungsrate von 44 % erreicht, wobei einige Standorte sogar bei 84 % sind.

Einer der unbeabsichtigten – aber sehr einflussreichen – Vorteile der App war das Gemeinschaftsgefühl, das sie unter den Mitarbeitenden an vorderster Front schuf.

Effizienzsteigerung und Kulturförderung

Mit der neu eingeführten Beekeeper-App für gewerbliche Mitarbeitende war Cargill bestens gerüstet, um wichtige Informationen zu übermitteln, wenn die Mitarbeitenden sie am dringendsten benötigten.

Das Kollaborations- und Produktivitätstool brachte zusätzliche Vorteile mit sich, darunter:

  • Stärkung der kundenorientierten Unternehmenskultur unter den Mitarbeitenden in der Produktion 
  • Sicherere betriebliche Prozesse, die keine physischen Versammlungen oder gemeinsame Nutzung von Dokumenten mehr erfordern 
  • Offenere Teamkommunikation unterstützt durch Inline-Übersetzungen 
  • Stärkere Mitarbeitereinbindung und -befähigung

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